Qualität mit System: Wie Tobi Früchte klassiert

12.11.2025 – Bei Tobi dreht sich alles um Qualität, Frische und Vertrauen. Damit jedes Produkt den passenden Platz findet, arbeitet Tobi mit einer klaren Qualitätseinteilung nach Klasse 1 und Klasse 2, wie sie durch den Schweizer Obstverband (SOV) definiert ist. Diese Branchennorm sorgt dafür, dass die Qualität der Früchte entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Produktion bis ins Verkaufsregal – hochgehalten wird.

Die Kategorisierung der Früchte ist für Tobi weit mehr als eine Formalität – sie ist ein zentrales Instrument in der Produktionsplanung und Vermarktung. Durch die klare Einteilung kann die gesamte Ernte optimal genutzt werden: von der perfekt geformten Premiumfrucht bis zu Exemplaren mit kleinen Schönheitsmerkmalen. So werden Ressourcen geschont und gleichzeitig konstante Qualität gewährleistet. «Jede einzelne Frucht, egal ob Klasse 1 oder 2, wird bei mit grösster Sorgfalt behandelt. So können wir die ganze Ernte nutzen und trotzdem beste Qualität bieten», betont Hansruedi Gallmann, Leiter Verkauf und Marketing bei Tobi.

Zwei Klassen, ein Qualitätsversprechen

Früchte der Klasse 1 erfüllen besonders hohe Anforderungen an Form, Farbe und Aussehen. Sie sind makellos, gleichmässig und entsprechen dem Bild der klassischen Tafelware. Diese Früchte werden im Handel häufig als Standard- oder Premiumprodukte angeboten – je nach Kundenvorgabe und Präsentation. Früchte der Klasse 2, die geschmacklich genauso überzeugen, dürfen kleine optische Abweichungen, wie beispielsweise leichte Farbunterschiede oder minimale Druckstellen aufweisen. Sie stehen für ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis und bilden die Grundlage vieler Basislinien im Detailhandel. Auch in der Verpackung und Präsentation zeigt sich die sorgfältige Klassierung, beispielsweise in Form einer besonders ansprechenden Präsentation von Premiumprodukten.

Blick nach vorn: Innovation und Nachhaltigkeit

Tobi arbeitet eng mit den Partnern im Detailhandel zusammen, um die Qualitätsstrukturen kontinuierlich weiterzuentwickeln und auf neue Bedürfnisse zu reagieren. Der Markt verändert sich, und mit ihm auch die Ansprüche an Herkunft, Nachhaltigkeit und Sortenvielfalt. «Der Trend geht eindeutig hin zu robusten Sorten, die weniger Pflanzenschutz brauchen», weiss Hansruedi Gallmann. Mit Sorten wie «Magic Star» oder neu auch mit «Bloss» engagiert sich Tobi aktiv in der Züchtung solcher widerstandsfähiger Äpfel. Sie stehen sinnbildlich für eine Zukunft, in der Qualität und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Denn neben der Optik und dem Geschmack rücken heute auch Themen wie Ressourcenschonung und verantwortungsvolle Produktion immer stärker in den Mittelpunkt. So bleibt die Klassierung in Klasse 1 und Klasse 2 ein bewährtes Fundament – klar strukturiert, transparent und offen für neue Entwicklungen. Und eines ändert sich dabei nie: Hinter jeder Frucht von Tobi steckt dieselbe Leidenschaft für Schweizer Qualität, Frische und Genuss.

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